Wettbewerbserfolge
zwei 1. Ränge zum Jahresstart

Mit zwei Wettbewerbserfolgen ist Synaxis Zürich nach dem sehr erfolgreichen letzten Wettbewezwei Wettbewerbserfolge zum Jahresstartrbsjahr der Start ins Jahr 2026 erneut geglückt: In Zürich Leimbach überzeugte der Entwurf für die Erneuerung der Siedlung Bruderwies – und in Wangen SZ konnte sich das Projekt für ein neues Primarschulhaus gegen eine starke Konkurrenz aus sieben Gesamtleistungsanbietern durchsetzen
Wettbewerbserfolg Siedlung Bruderwies, Zürich Leimbach
Gemeinsam mit Graber Pulver Architekten gewannen wir den Wettbewerb für die Erneuerung der Siedlung Bruderwies für die Baugenossenschaft Linth-Escher. Das Projekt «Stiller Nachmittag» schafft eine verdichtete Wohnsiedlung, die den Charme einer Gartenstadt mit modernen Nachhaltigkeitsanforderungen verbindet.


Unser statisches Konzept setzt konsequent auf Ressourcenschonung: Ab dem Erdgeschoss kommt eine regelmäßige Vollholzstruktur in einem effizienten Stützraster von 3,4 Metern zum Einsatz. Die präzise Gebäudepositionierung minimiert den Erdaushub und ermöglicht es, die bestehende Tiefgarage ohne zusätzliche statische Eingriffe vollständig zu erhalten.

„Dieses Projekt beweist eindrücklich, wie durch die enge Verzahnung von Architektur und Tragwerksplanung ökologischer und sozialer Wohnraum mit hoher Qualität entstehen kann.“
Wettbewerbserfolg neues Primarschulhaus in Wangen SZ
Im zweistufigen Gesamtleistungswettbewerb für ein neues Primarschulhaus in Wangen SZ setzte sich das Projekt der Halter AG – in Zusammenarbeit mit Max Dudler Architekten und planikum – gegen Mitbewerber durch. Wir begleiteten den Wettbewerb über 12 Monate als Tragwerksplaner und trugen massgeblich zu einem wirtschaftlichen, ökologischen und zukunftsweisenden Entwurf bei.

Das Schulhaus besteht aus zwei zueinander abgedrehten Volumina, die sich an der bestehenden Ortsstruktur orientieren. Die Grundrisse sind flexibel konzipiert: Klassenräume lassen sich zwischen der umlaufenden Erschliessungszone und der Fassade je nach künftigen Bedürfnissen des Schulbetriebs unterteilen oder erweitern.

Besonderes Highlight ist die Dreifachturnhalle: Als separater Baukörper auf der gegenüberliegenden Seite des Sportplatzes wird sie mit imposanten Holzträgern über eine Spannweite von rund 31 Metern überspannt – ein konstruktives Statement, das zugleich freie Sicht von der Zuschauer- und Stehtribüne auf das Sportgeschehen gewährleistet.

„Wir drücken die Daumen für den bevorstehenden politischen Weg des Projekts innerhalb der Gemeinde und freuen uns, den Entwurf mit diesem tollen Team in die Realität umsetzen zu können!“
Wir danken allen Projektpartnern für die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns bereits auf die nächsten Wettbewerbe.